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An der Grenze der Belastbarkeit

Tagesschauartikel vom 08.11.2018

Die Pflege eines Angehörigen ist emotional und körperlich für viele Menschen so belastend, dass sie kurz davor stehen, aufzugeben. Die Barmer Krankenkasse nennt die Ergebnisse ihrer Umfrage “besorgniserregend”.

Waschen, Anziehen, Füttern, Medikamente geben – und einfach da sein: Einen Angehörigen zu pflegen, gleicht oft einem Vollzeitjob. Rund 2,5 Millionen Menschen hierzulande leisten diese Aufgabe und betreuen ihre Angehörigen zuhause. Wie belastend das sein kann, macht der neue “Pflegereport” der Barmer Krankenkasse deutlich: Rund sieben Prozent der pflegenden Angehörigen, 185.000 Frauen und Männer, haben demnach die Grenzen der Belastbarkeit erreicht und stehen kurz davor, aufzugeben. Rund 87 Prozent gaben an, gut oder meistens gut mit der Pflege zurecht zu kommen.

Den kompletten Artikel der Tagesschau können Sie hier lesen

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Plötzlich Pflegefall, was tun?

Mit zunehmenden Alter, vorangegangenen Erkrankungen oder nach einer Akutsituation, z.B. einem Sturz kommt es unweigerlich zu Veränderungen von Fähigkeiten, sein eigenes Leben sicher und selbständig weiter in seinem gewohnten Umfeld zu gestalten. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, dann holen Sie sich Hilfe. Versuchen Sie einzuschätzen, ob eine mögliche Pflege längerfristig durch Angehörige durchgeführt werden kann und ob Sie ergänzend oder ausschließlich auf die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zurückgreifen wollen. Ist die Pflege oder Betreuung nicht durch ihre Angehörigen, Ehepartner, Kinder, Enkel zu leisten, dann setzen Sie sich mit der Vesper-Pflege in Verbindung. Selbstverständlich können das auch Familienangehörige, Nachbarn oder gute Bekannte für Sie übernehmen, wir kommen zu Ihnen nach Hause und beraten Sie. Wenn Sie das nicht möchten, können Sie gern diese Beratung in unserer Beratungsstelle nach Terminvereinbarung in Anspruch nehmen. Wir sind für Sie da, wenn es um das Thema Pflege geht!

Terminvereinbarung unter : 030-98601530 oder beratung@vesper-pflege.de

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Aktuelle Hinweise zum Coronavirus

Per Stand 13.3.2020 können wir die Versorgung für Sie noch 100%ig sicherstellen, müssen die Versorgungssituation jedoch immer wieder tagesaktuell bewerten und anpassen. Da es zu angeordneten Schul- und Kitaschließungen ab dem 17.3.2020 kommen wird, wird das auch bei uns zu Personalengpässen führen.

Schweren Herzens und notwendigerweise müssen wir die Versorgung auf das Nötigste reduzieren, um mögliche Ansteckungsquellen gar nicht erst entstehen zu lassen. Diese Maßnahmen werden wir zunächst für die nächsten zwei Wochen planen und gegebenenfalls auf vier Wochen erweitern, sofern die Situation es erfordert.

Diese Maßnahmen sehen derzeit wie folgt aus:

Patienten mit dringend notwendig medizinischer Indikation müssen von uns vorrangig versorgt werden. Das bedeutet auch für Sie, dass unnötige Arztbesuche und vermeidbare Kontakte auf ein Minimum reduziert werden. Das unbedingte Ziel ist die Vermeidung von Krankenhauseinweisungen, die für Sie i.d.R. mit einer höheren Gefährdung einhergehen.

Aktuell haben wir einen Notfallplan erstellt, den wir in dem eintretenden Fall umsetzen werden.

Was bedeutet das für Sie?

Am Montag den 16.3.2020 werden wir alle Patienten über die aktuelle Lage informieren und ob Sie von den Einschränkungen betroffen sind.

 

Ihr Vesper-Krisenmanagement „Pflege“

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